12.04.2006

 

Der Tag der Anreise oder kann es schlimmer kommen?

 

Wir waren gegen halb sechs Uhr aufgestanden. Es sollte eigentlich ein gemütlicher Start in den Urlaub werden, aber es sollte natürlich anders als erwartet kommen. Nach dem mein mp3-Player schon am Dienstagabend weder eine mp3 noch eine wma Datei abspielen wollte, hatten wir beschlossen, ein Neuer muss her, denn was soll ich sonst machen, wenn ich wieder stundenlang in der Nacht wach liegen sollte. Zeit war ja noch genug, also fuhr Holger mit dem Auto schnell zum Wal-Mart, um für mich einen Neuen zu besorgen. Da das Auto sowieso noch ins Parkhaus sollte, denn wir konnten ihn auf keinen Fall vierzehn Tage lang auf dem Parkplatz des Edeka Marktes stehen lassen, nachdem doch letzt ein netter Din-A4 Zettel am Auto hing, mit der Aufforderung, dass wir unser Auto in Zukunft doch wo anders parken sollten, konnte Holger das gleich mit erledigen. Ich gab in der Zwischenzeit der Wohnung noch den letzten Schliff. Nach einer dreiviertel Stunde machte ich mir doch so langsam Sorgen, bisher hatte ich noch nichts von Holger gehört. Dann klingelte das Telefon und ich sah im Display seine Handynummer. Wahrscheinlich würde er mich fragen, welchen mp3-Player er nehmen sollte.  Er erzählte mir aber ganz was anderes. Kaum auf der Autobahn, schon kam für ihn das schreckliche Erwachen, denn es war keineswegs der morgendliche zähfließende Verkehr, da war mehr los. Nachdem er das Radio eingeschaltet hatte und den Verkehrsfunk abgehört hatte, wusste er bescheid – oh Grauen, zwei von drei Spuren waren gesperrt. Es dauerte, bis die nächste Abfahrt kommen würde und noch schlimmer, genau diese Strecke müssten wir auch zum Flughafen fahren. Er bat mich am Telefon, Angelika anzurufen, um unseren Transfer zum Flughafen abzuändern. Sie sollte uns jetzt nicht mehr direkt zum Flughafen fahren, sondern nur noch bis zum Bahnhof von Hanau, ab da würden wir dann die S-Bahn bis zum Flughafen nehmen. Pünktlich um 7.30 Uhr war Holger wieder zu Hause, nur leider ohne mp3-Player und viel zu spät um mir noch etwas in der Wohnung zu helfen, aber ich hatte es zum Glück auch ohne ihn geschafft, wir waren ja früh genug aufgestanden. Unsere Nachbarin kam und Holger brachte noch schnell das Auto mit ihr ins Parkhaus. Mittlerweile fing es auch noch an zu regnen. Schien wirklich nicht unser Tag zu werden. Nach einer viertel Stunde hatten Holger und Angelika in ihrem Ford Ka unser Gepäck verstaut und so konnten wir dann endlich in Richtung Hanau starten. Ich saß mitsamt der vita-life Tasche auf der Rücksitzbank, das restliche Gepäck hatte zum Glück in den Kofferraum gepasst. Alles sollte entspannt beginnen und dann doch so ein Start!

 

Wir kamen am Bahnhof an und Angelika suchte nicht erst stundenlang einen Parkplatz, sondern ließ uns gleich gegenüber von dem Taxistand raus. Wir verabschiedeten uns schnell von ihr und schon wuchteten wir die Mengen an Gepäck in den Bahnhof, um Holger eine Fahrkarte zu kaufen. Ich besaß ja die Jahreskarte für den gesamten RMV. Natürlich standen wir erst vor dem falschen Automaten, es war einer von der Deutschen Bahn und wir brauchten einen vom RMV – so etwas hätte man doch Wissen müssen. Nachdem wir in einer Ecke den richtigen Automaten gefunden hatten, konnten wir auch endlich Holgers Karte kaufen, auch wenn wir uns erst mit dem Bereich versehen hatten und Holger fiel es auch nur auf, weil die Fahrkarte seiner Meinung nach viel zu teuer war. Dann ging es ab zum Gleis. Das Schild zeigte an, dass die S-Bahn schon vor einer Minute hätte abfahren sollen, na Super, wären wir schwarzgefahren, dann hätten wir es noch geschafft. Oben am Gleis 1 angekommen die große Überraschung, da stand unsere S-Bahn und wartete auf uns, die entgegenkommende S-Bahn hatte Verspätung und dadurch war unsere S-Bahn noch nicht abgefahren. Na dann, schnell rein in die Bahn, erst einmal hingesetzt – boah war das alles eine Hektik, wir waren richtig durchgeschwitzt und schon in der ersten Stunde unseres Urlaubes völlig geschafft.

Das Telefon klingelte, es war Martina, sie und ihre Familie standen vor dem Schalter und sie fragte uns, wo wir denn wohl bleiben würden.

 

Martina wollte noch den Flaggenstock, den Holger für sie gebastelt hatte, von uns am Flughafen übernehmen, um ihn dann mit ihrem Gepäck  einzuchecken. Da es aber noch eine ganze Zeit dauern würde, ehe unsere S-Bahn den Flughafen erreichen würde, sagte Holger ihr, dass sie schon einmal einchecken sollte, den Flaggenstock könnten wir ihr ja auch noch in Dublin geben, super, denn so hatten wir wieder ein paar Gramm mehr, wir hatten ja auch nie Probleme mit dem Übergepäck…..

Am Flughafen Rhein/Main angekommen, hetzten wir dann zunächst quer durch das Terminal 1, um zur Skyline, so nennt sich der Transrapid auf Gummirädern, der den Terminal 1 mit dem Terminal 2 verbindet, zu kommen. Ich konnte mich gut an den Leuten vorbeimogeln, hatte ja auch jahrelang Erfahrung in der U-Bahn von Frankfurt sammeln können, aber Holger kam irgendwie nicht so schnell hinterher und so hatte ich ihn dann irgendwann abgehängt. Ich kam bei der Skyline an und ein Zug befand sich noch mit geöffneten Türen im Bahnhof. Während ich aber auf Holger wartete, schlossen sich die Türen vor mir und der Zug fuhr ab – ohne uns! Aber kein Problem, die Anzeige zählte schon wieder die Sekunden bis zur nächsten Bahn herunter. Die nächste Bahn kam dann auch recht zügig und endlich kamen wir ins Terminal 2. Im Terminal 2 angekommen, mussten wir uns erst einmal orientieren. Wo konnte man hier bloß einchecken, den richtigen Weg fanden wir jedoch sehr schnell und schon sahen wir den Schalter von Aer Lingus vor uns. Doch vor dem Einchecken kam erst einmal die Sicherheitskontrolle der Gepäckstücke, die wir aufgeben wollten. Alle erhielten ohne Probleme das gelbe Sicherheitsetikett, selbst mein vita-life System ging ohne Probleme durch. Doch die Probleme sollten ja erst kommen. Die nette Dame am Check-In Schalter wollte natürlich, wie schon vor zwei Jahren, mein vita-life System nicht einfach so annehmen, nein, wir sollten wieder Übergepäck bezahlen und das ist bei elf Kilogramm keine Kleinigkeit, obwohl ich diesmal sogar extra vorher ein ärztliches Attest bei meinem Arzt besorgt hatte, das sagte, dass das vita-life System für mich medizinisch notwendig wäre. Wir hatten auch noch die AGBs von Aer Lingus ausgedruckt, die wiederum besagen, dass man medizinisch notwendiges Gepäck umsonst mitnehmen könnte. Tja, leider war die nette Dame am Check-In Schalter natürlich nicht von Aer Lingus, sondern vom Fraport. Nach langem Hin und Her verwies sie mich an den Aer Lingus Schalter, der sich zum Glück in der Nähe des Check-In Schalters befand. Schon wollte man uns das Sicherheitsetikett an unserem Gepäck wieder entfernen, so dass wir uns neu hätten anstellen müssen, aber Holger kämpfte wie ein Tiger und sicherte den Sicherheitsleuten zu, dass wir tatsächlich mit diesem Gepäck heute nach Dublin fliegen werden und so blieben die Etiketten dran. In der Zwischenzeit hatte ich kopfschüttelnd den Aer Lingus Schalter erreicht und nachdem ich der wirklich netten Dame dort die Situation wohl etwas lautstark erklärt hatte, denn ich war doch ziemlich aufgeregt und erbost und sie mein Attest gelesen hatte, kam sie, ohne lange zu zögern, mit zum Check-In Schalter und erklärte der netten Dame von Fraport, dass alles in Ordnung sei und ich das Gepäckstück umsonst befördern lassen könnte. Zum Glück mussten wir diesmal nicht in Dublin anrufen. Wir mussten uns dann noch anhören, dass sie ja auch ihre Bestimmungen hätte und sie riet uns für das nächste Mal, vor dem Check-In Schalter erst den Schalter von Aer Lingus aufzusuchen, um vorweg alles zu klären. Wir werden uns das sicherlich merken. Also für das nächste Mal:

Mal sehen, was dann das nächste Mal fehlt, aber eine Liste kann man ja jederzeit erweitern. Schluss endlich, hielten wir unsere Boarding Cards in Händen und das, ohne auch nur ein Kilogramm an Übergepäck bezahlt zu haben. Puuh – geschafft.

Die Zeit wurde langsam knapp, also gingen wir schnell zur Sicherheitskontrolle. Das hieß für uns alle Jacken ausziehen, Taschen leeren, Gürtel aus der Hose ziehen, Schuhe ausziehen, Notebook aus dem Rucksack holen – in 5 Jahren werden wir dann bestimmt in Unterwäsche durch die Kontrolle gehen müssen.

Das hatte aber alles nichts genutzt, trotzdem wurden wir noch mit der Hand abgetastet. Auf der anderen Seite der Kontrolle hieß es dann wieder anziehen und das aber bitte schnell, denn hinter uns kamen schon die nächsten. Ich wollte dann noch schnell mein Parfüm, 212 von Carolina Herrera, einkaufen, was ich mir immer vor dem Flug nach Irland kaufe, denn da ist es am günstigsten, aber was war das? Das Rollgitter vom Laden ging vor unserer Nase herunter, jede Menge Bundespolizei war plötzlich da und der Weg zum Gate wurde abgesperrt. Was war denn bloß los? Keiner sagte etwas. Warten, warten, warten. „Jaja,  Sie bekommen ihren Flug schon noch, machen sie sich keine Sorgen, das Gate ist ja nur zehn Minuten entfernt“. Mehr bekamen wir aus den Sicherheitsleuten nicht heraus. Nach unendlichen zwanzig Minuten des Wartens wurde die Sperrung aufgehoben, ohne Kommentar, einfach so. Schön wenn man als Bürger und Kunde dumm gehalten wird. Von einem Verkäufer des Ladens, der inzwischen wieder geöffnet hatte, erfuhren wir dann, dass ein Notebook dreimal hintereinander Sprengstoffalarm ausgelöst hatte, erst als das Gerät geöffnet wurde, konnte der Verdacht zerstreut werden. Obwohl wir schon recht spät dran waren, ging ich doch noch schnell in den Laden, um mein Parfüm, zwei Liter Flaschen Baileys, englisches Weingummi und zwei Toblerone-Schokoladen einzukaufen, eine in Vollmilch und eine in weißer Schokolade. Dann ging es schnellen Schrittes zum Gate, mittlerweile hörten wir im Lautsprecher, wie unser Flug aufgerufen wurde, ich sah aber in dem Moment einen Laden, der auch mp3-Player verkaufte. Ich erstand einen Sony Walkman mit 20 GB Speicher, der dabei aber nur doppelt so groß wie eine Streichholzschachtel war, dabei war er aber auch teuer ohne Ende, aber ich war glücklich und das war die Hauptsache. Wir hetzten weiter in Richtung Gate, langsam wurde die Zeit knapp, der Flug war ja schon aufgerufen, als plötzlich eine weitere Sicherheitskontrolle vor uns auftauchte – waren wir falsch gelaufen? Nein, seit Januar wird eine zweite Kontrolle gemacht – also wieder Jacke aus, Notebooks raus, Taschen geleert, Gürtel raus, da keift es aber schon in unsere Richtung  „DEN GÜRTEL KÖNNEN SIE DRIN LASSEN“ Auf die Frage, warum es denn eine zweite Sicherheitskontrolle geben würde, kommt keine vernünftige Antwort. Man wird ja, wie vorher schon festgestellt, dumm gehalten. Nun hatten wir es geschafft, endlich!

Martina begrüßte uns herzlich, sie hatte Platz für uns frei gehalten, bzw. Martin, Martinas Sohn hatte seinen Platz geräumt. So konnten wir noch ein paar Worte mit Matthias, Martinas Mann und Birte, ihrer Tochter, wechseln. Eigentlich müsste es doch schon zum Boarding gehen, ja, wenn der Flieger nicht eine Stunde Verspätung gehabt hätte. Dieser ganz Stress und dann eine Stunde Verspätung, na super! Die Stunde verging dann aber schnell, ich erklärte Matthias noch die Bedienung seiner Kamera, wir hatten ja zum Glück das gleiche Modell.

Dann ging es endlich ins Flugzeug, bzw. erst in den Bus, der uns dann über das Rollfeld zum Flugzeug brachte, das wir schon aus dem Fenster gesehen hatten. Martina und Matthias saßen direkt vor uns, Martina hatte das irgendwie beim Einchecken so tricksen können, wie sie das auch immer geschafft hatte, aber so konnten wir auch während des Fluges noch miteinander schwätzen.

In Dublin angekommen und nachdem wir unser Gepäck wieder hatten, gaben wir Martina noch schnell ihren Flaggenstock. Sie bedankte sich und auf die Frage, was wir jetzt dafür bekommen würden, erhielt sie von Holger nur seine übliche Antwort. Einen Kaffee! Wir verließen den Sicherheitsbereich und fanden auch schnell den Fahrer, der uns zur Marina bringen sollte. Wir unterhielten uns auf dem ersten Stück mit dem Fahrer und er befragte uns über unsere Kanzlerin, von der er sehr angetan schien.

Bis zur Mautbrücke ging es recht stockend voran. Auch in Irland gibt es scheinbar Staus, auch wenn dieser etwas künstlich hervorgerufen wurde. Erst als wir die Mautbrücke hinter uns hatten, löste sich der Stau auf. Unser Fahrer fuhr uns zügig, aber nicht zu schnell zu den Wavelinern, da er auch ab Mullingar nicht mehr die National Route sondern eine Abkürzung über eine recht kleine Straße nahm. Holger nutzte die Fahrt für ein kleines Nickerchen. Wir waren heute ja auch schon etwas unterwegs und bei dem Stress, den wir heute schon hatten, war es ja kein Wunder, dass einem mal die Augen zufallen.

In der Marina angekommen, kam die nächste, sehr, sehr große Enttäuschung, denn obwohl wir schon im September die Violet gebucht hatten, und uns sogar noch auf der Düsseldorfer Messe „Boot“ mit Sven über die Violet gesprochen hatten, stand sie für uns nicht zur Verfügung. Für mich war es in dem Moment wie ein Weltuntergang, hört sich vielleicht albern an, aber wenn man sich so auf das Boot gefreut hatte und dieses dann nicht zur Verfügung steht, dann ist die Enttäuschung riesig groß.  Berit erzählte uns lapidar, dass andere Stammgäste, die schon seit Jahren mit Waveline fahren, die Violet bekommen hätten. Wir waren scheinbar keine Stammgäste, so hörte es sich in unseren Ohren an und scheinbar waren wir auch so unwichtig, dass man uns das nicht einmal vorher hätte mitteilen können. Super! Wir hatten uns ja nur T-Shirts mit dem Bootsnamen darauf drucken lassen, die jetzt gerade für die Tonne waren. Man hätte uns das ja ruhig vorher mitteilen können, wir waren sauer ohne Ende.

 

Am Boot angekommen, wir hatten diesmal also die Daisy, erhielten wir eine Einweisung von Michael, einem neuen Mitarbeiter bei Waveline. Auch seine Frau arbeitet bei Waveline, Gaby war auch wieder da. Wir unterhielten uns dann noch eine Weile mit den beiden, sprachen auch über unsere große Enttäuschung und unseren bescheidenen Tag, den wir bis dahin hatten.

Am Anleger sahen wir das neue Boot von den Wavelinern liegen. Die „Pic du Soleil“, ein Schiff von

Linssen. Sieht wirklich interessant aus, auch wenn ich finde, dass es einem Kutter recht ähnlich sieht. Aber jeder hat ja zum Glück so seinen eigenen Geschmack!

 

Wir machten die Daisy los und stachen in See. Tja, oder wie heißt es, wenn man den Bug kurz in den Lough Ree hinaus hält, um festzustellen, dass es zu windig für eine Überquerung war. Also auf in die Inner Lakes, vielleicht würde sich das Wetter ja noch ändern. Die Hoffnung stirbt nie, aber wie man auf dem Foto erkennen kann, zogen immer mehr dunkle Wolken auf.

 

   

 

Inner Lakes: http://www.shannon-erne.de/wiki/doku.php?id=wiki:shannon:inner_lakes

 

Da die Geschirrschublade nicht richtig aufgehen wollte, wurde sie noch kurz von Holger geölt und dann, besonders warm war es ja nicht, schnell noch die Heizung eingeschaltet. Plötzlich wurde die Luft im Boot immer schlechter und die Sicht war auch vernebelt. Die Heizung gaste, nach über zwei Stunde ging es wieder, aber nur, weil wir alle möglichen Fenster aufgerissen hatten. Wärmer wurde es dadurch zwar nicht, aber immerhin konnten wir wieder Luft bekommen. Nachdem wir nochmals einen Blick auf den Lough Ree geworfen hatten, beschlossen wir, heute nicht mehr Waveline zu verlassen, dass war somit das erste Mal, dass wir am Anreisetag nicht gleich losgekommen sind.

So kam es, dass wir auch das erste Mal die Killinure Charlets besuchten, ein Restaurant in der Nähe der Marina. Hier aßen wir dann zu Abend. Wie sollte es heute auch anders sein, als wir ein Guinness bestellten, sagte man uns, sie hätten nur Murphys. Nach so einen Tag hat einen nix mehr umgehauen und so tranken wir halt kein Guinness, sondern Murphys und wir mussten leider feststellen, dass es sogar besser war. Wir bestellten uns überbackene Muscheln mit Pommes und Salat und wurden beide von diesem gut schmeckenden Essen sehr satt. Nach unserem Restaurantbesuch entschlossen wir uns dazu, früh ins Bett zu gehen, denn wir hofften, morgen ganz früh über den See fahren zu können und dafür mussten wir eben auch früh aufstehen. Man hatte uns gesagt, dass der See um 07:00 Uhr in der Frühe nicht so windig wäre und darauf verließen wir uns. Abwarten, was morgen passieren würde.

 

 

 

Unsere Waveduke für diesen Urlaub, die „Daisy“, leider nicht die „Violet“.

 

 

Unsere Koje

 

 Steuerstand und Salon

 Küche

 

 

Unser Liegeplatz bei Waveline für die Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

Die Sonne geht über Coosan Point unter.

 

 

 

 

 

 

 

Und der Mond steht über Quigley’s Marina.